Dienstag, 26. Juli 2016

Kili is back

Nach der langen Regenzeit und nachfolgenden großen Wolkenfeldern ist der Kili heute mal wieder ein Prachtbursche.

Sonntag, 16. August 2015

Endlich mal wieder ein schöner Morgen

Seit über zwei Monaten hatten wir heute das erste mal wieder einen traumhaften Morgen. Der letzte ist schon so lange her, wir wissen gar nicht mehr genau, wann es war. Aber der Anblick des Kili entschädigt für die Wartezeit.

Dienstag, 4. August 2015

Über den Wolken - ist der Kili noch unwiderstehlicher

Das Wetter spielt genau so verrückt wie die ganze Welt. Gäste kommen aus Deutschland zur Abkühlung nach Afrika. Und das schon seit Wochen. Auch der August fängt mit Regen am Kilimanjaro an. Dazu die ständigen Stromausfälle - manchmal machen sie es einem nicht leicht. Dafür gab es heute wieder ein Highlight, dass die ganzen Schattenseiten vergessen macht. 


Julian Jones und Frank Enzmann
Start der ersten Gruppe
Frank Enzmann vom in Berlin ansässigen  "ErlebnisReisen weltweit" ist gerade mit vier Gästen hier in der Kaliwa Lodge. Drei von denen hatten heute in einer Viersitzer-Cessna des Piloten Julian Jones einen Rundflug von Moshi aus um den Kilimanjaro gebucht. Und da Frank nach vielen leider wolkenverhangenen Tagen auch daran interessiert war, den Kili mal zu sehen, wurde noch ein zweiter Flug angehängt, in dem ein Plätzchen für mich frei war. 

Ich kann euch sagen, das war ein Erlebnis. Zwar kann die Propeller getrieben Cessna nicht über den Kraterrand fliegen, dennoch war der Anblick des Massivs mit Mawenzi und Kibo grandios. Wir sahen die Trails der Ost- und Nordrouten, überflogen die Horombo Hut (Foto links) und das Millenium Camp und sahen den Lava-Tower (Foto unten), der von Osten aus gesehen gut und gerne auch Filmkulisse für den "Schuh des Manitu" hätte gewesen sein können. 

Rasend schnell ging die Zeit vorbei, die Sonne verschwand hinter dem Kibo und wir unter die Wolkendecke zurück in das schon fast nachtdunkle Moshi. Das Flugzeug noch schnell zurück in den Hangar geschoben, schon gingen die Lichter aus am Moshi Airport. Privates Fliegen ist übrigens ein teures Hobby hier in Afrika. In den meisten Ländern, so auch in Tansania, kosten Start/Landung für ein Kleinflugzeug genau so viel wie für eine Boing. Verrückt, nicht wahr? Hier sind es 80 Dollar, ein Witz für einen großen Ferienflieger, viel Geld für eine kleine Maschine. Und dafür dürfen auf kleinen Landeplätzen wie Moshi die Piloten dann auch noch selber auf eigene Kosten die Landebahn in Schuss halten. Da gehört schon reichlich Enthusiasmus dazu. Wenngleich der Anblick dieses Berges aus der Luft für einiges entschädigt.


Montag, 20. April 2015

Whisky-Bar überaus beliebt

Nicht nur unsere offiziellen Gäste lieben "Papa's Whisky Bar". Auch Gottesanbeterinnen
können der Auswahl von über 100 Sorten offensichtlich nicht widerstehen.

Sonntag, 19. April 2015

Freitag, 17. April 2015

Vorbereitung auf die kalte Jahreszeit

Der Winter - nun, er steht nicht unmittelbar vor der Tür. Auch wenn es auf dem Kili mal wieder geschneit hat. Aber die Tage werden kälter. Um die 20 Grad, abends bis morgens schon mal darunter. Feuchtere Luft. Brrrrr. Kurz - man braucht ein bisschen mehr Wärme. Voriges Jahr hatten wir im Juni einen Morgen, da waren es tatsächlich nur 12 Grad. Also schon mal die Wintersachen aus dem Schrank geholt. Man weiß ja nie. Zum Glück gibt es Flip-Flop-Socken.


Mittwoch, 8. April 2015

Kaffeepause auf der Lodge-Terrasse

Heute sind mal keine Gäste hier, also genießen wir den grandiosen Ausblick von der Terrasse der Kaliwa Lodge. Schön, ge?

Sonntag, 7. Dezember 2014

Zurück nach Afrika

Sifawy Boutique Hotel – Muscat – Dubai – Nairobi – Kilimanjaro Airport – Kaliwa Lodge

Noch einmal ein Zwischenstopp in Dubai
Unser erster Auslandsurlaub nach dem Auswandern ist vorbei. Irgendwie ein komisches Gefühl, nach Hause nach Afrika und nicht nach Deutschland zu fliegen. Hat allerdings den großen Vorteil, dass wir jetzt in den Sommer zurückkehren, in ein Land ohne Vorweihnachtsstress. Das sähe in Thüringen sicher ein bisschen anders aus. Die Ausreise aus dem Oman gestaltet sich ebenso unkompliziert wie die Einreise. Es ist eine unglaublich schöne, unaufdringliche Gastlichkeit, die man hier findet. Das zog sich durch jeden Moment unseres Aufenthaltes. Keine Spur davon, dass wir als Ungläubige nicht willkommen seien. Wir haben uns sehr wohl gefühlt und kommen garantiert wieder. Dann auf jeden Fall mit mehr Zeit, um die einzelnen Gegenden etwas genauer unter die Lupe nehmen zu können. Und mit Voranmeldung fürs Tauchen. Übrigens, wer mal länger in Dubai Aufenthalt hat – man bekommt hier ein super leckeres Sushi am Flughafen.

Wir sind glücklich und dankbar für die schöne Tour mit Moja Travel und Elite Travel & Tourism durch ein sehr sehenswertes Land. Alf shokr.

Samstag, 6. Dezember 2014

Wieder am Indischen Ozean

Jebel Shams Resort – Sifawy Boutique Hotel



Ja, ich bin ein Weichei. Manchmal. Ich habe mich nämlich gegen die Überquerung des westlichen Hajargebirges entschieden, hinunter ins Wadi Bani Awf. „Nichts für Zartbesaitete“ , heißt es im Tourbook. Das allerdings hat mich weniger abgeschreckt als die Aussage, dass Fahrzeugschäden auf diesem Abschnitt nicht von der Versicherung getragen werden und man selbst für das Abschleppen im Falle eines Falles verantwortlich sei. Da sich im Camp niemand findet, der den Weg fahren will, verzichten wir dann auch lieber darauf. 

Freitag, 5. Dezember 2014

Zum Jebel Shams - Hoch hinaus im Oman

Nizwa Hotel Apartments – Jebel Shams Resort


Früh aufstehen ist angesagt, denn heute ist der Tag, um den wir unsere Reise organisiert haben. Immer freitags nämlich findet in Nizwa parallel zum üblichen Markttreiben auch der Viehmarkt statt. Ein lohnenswertes Spektakel, das können wir bestätigen. Den Weg kennen wir schon vom Tag zuvor, also kommen wir zügig zum großen Soukh und finden auch noch ein Plätzchen auf dem total überfüllten Parkplatz. Vor uns wird gerade eine Ziege in den Kofferraum eines Autos bugsiert – einer Limousine, wohlgemerkt. Und dann hinein ins Getümmel. Was ist das schön. Man weiß gar nicht, wo man zuerst hinschauen soll.